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Windows 10/8 Taskmanager-Einstellungen sichern

win8taskmanger

Seit Windows 8 hat Microsoft den Taskmanager stark überarbeitet. Der neue Taskmanger zeigt wesentlich mehr Informationen an und ist dabei sogar übersichtlicher.

Eine Sache ist jedoch Microsoft mal wieder völlig misslungen: Das Speichern der Einstellungen des Taskmanagers.

Ich muss kurz erläutern, was hier schief geht: Wenn man den Taskmanager startet, liest dieser seine gespeicherten Einstellungen aus der Registry und löscht diese. Ändert man nun etwas an den Einstellungen, werden diese erst beim Beenden des Taskmangers wieder gespeichert (Quelle, auch selbst getestet).

Dieses höchst unlogische Verhalten führt dazu, dass die Einstellungen verloren gehen, wenn der Taskmanger selbst oder Windows abstürzt. So selten Windows heutzutage auch abstürzt, es ist sehr ärgerlich wenn diese Einstellungen verloren gehen, da z.B. ich meinen Taskmanager stark angepasst habe.

Es gibt jedoch eine sehr einfache Lösung, die Taskmanager Einstellungen nach einem Absturz wiederherzustellen: Den entsprechenden Registry-Eintrag mit Regedit sichern und nach einem Absturz wieder eintragen.

Anleitung
  1. Taskmanager beenden
  2. Windows-Suche mit Windows-Taste+S öffnen und „regedit“ ohne Anführungszichen eingeben
  3. Regedit starten und UAC-Anfrage bestätigen
  4. Zum Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\TaskManager navigieren
  5. Im Verzeichnisbaum Rechtsklick auf den Eintrag und diesen Exportieren

win8taskmanger_settings_export

Öffnet man den Taskmanager nach einem Absturz, ist dieser wieder auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt. In diesem Fall einfach den gesicherten Registry-Eintrag per Doppelklick oder Enter starten und die aufpoppenden Dialoge bestätigen. Die alten Einstellungen sind nun wieder hergestellt.

Update 21.07.2016

Obiges ist auch für Windows 10 gültig.

Windows 8 Wallpaper Qualität verbessern

Comparison of JPEG and PNG

Wenn man in Windows 8.X ein Wallpaper festlegt, wird dieses vom Betriebssystem erst in das JPEG-Format umkodiert. Allerdings geschieht dies mit einer vergleichsweise schlechten Qualität, sodass erfahrene Benutzer jpeg-Artefakte sehen. Wenn man ein gestochen scharfes Wallpaper will, kann dies als extrem störend empfunden werden.

Dies ist ein Problem, dass mich beschäftigt, seit ich in Mitte 2013 auf Windows 8 umgestiegen bin. Das Problem ist im Internet ebenfalls ungefähr seit dem Erscheinen von Windows 8 bekannt (Oktober 2012), ab in etwa diesem Zeitpunkt lassen sich Forenbeiträge dazu finden. Microsoft hat bisher nichts offensichtliches an der Situation verbessert und wird es wohl auch nicht.

Die Lösung

Die folgende Lösung habe ich in diversen Foren und Diskussionsseiten gefunden und kann bestätigen, dass es funktioniert.

Das umkodieren beim festlegen als Wallpaper kann man recht einfach umgehen: Das Bild im PNG-Format abspeichern (z.B. mit Paint, Photoshop, IrfanView oder XnView) und dieses dann als Wallpaper festlegen. Das PNG-Format ist ein verlustfreies Bildkompressionsformat im Gegensatz zu JPEG (allerdings sind die Dateien natürlich größer).

Idealerweise skaliert und schneidet man das Wallpaper vor dem Abspeichern als PNG auf die native Monitorauflösung zu (z.B. 1920×1080), um die Qualität weiter zu optimieren und Eventualitäten auszuschließen.

Warum Windows PNGs nicht umkodiert, ist (mir) nicht bekannt, aber es umgeht das Problem der schlechteren Qualität.

Zusatzinfos

Ich möchte hier noch ein paar Infos für erfahrene Benutzer und Neugierige dazu geben.

Das umkodierte Wallpaper befindet sich (auf Windows 8.X, dies sollte auch für Windows 7 und Vista gelten) im Ordner „c:\Users\<Benutzername>\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Themes\“ und hat den Dateinamen „TranscodedWallpaper“ ohne Dateiendung. Wenn man sich das umgewandelte Wallpaper ansehen will, kann man diese Datei einfach an einen anderen Ort kopieren und die Dateiendung „.jpg“ durch Umbenennen ergänzen.

Ob Windows das festgelegte Wallpaper tatsächlich umgewandelt hat, kann man anhand der Dateigrößen überprüfen. Bei mir ist z.B. eine Original-JPG ca. 1,72MB groß, während das von Windows umgewandelte Wallpaper nur 470kB hat (ca. ein viertel). Eine Original PNG hat bei mir ca. 3,17MB und das von Windows eingesetzte Wallpaper hat 3,29MB, ist also sogar minimal größer.

Eine derartige Umwandlung hat bereits in Windows 7 (und wahrscheinlich auch Vista) stattgefunden, allerdings ist es mir persönlich nie aufgefallen, da dort die Umwandlung noch mit einer deutlich höheren Qualität als in Windows 8 stattgefunden hat (dies habe ich auf Windows 7 PCs überprüft).

Warum hat Microsoft ab Windows 8 die Qualität nun so stark reduziert? Ich habe online keine Erklärung gefunden, aber ich vermute folgendes:
In Windows 8.X kann man sich statt mit einem lokalen Konto mit seinem Microsoft-Konto anmelden (mit diesem meldet man sich übrigens auch bei anderen Microsoft Diensten wie z.B. Xbox-Live, One-Drive [ehemals Sky-Drive], Office und Outlook [Hotmail] an) und dieses synchronisiert die wichtigsten Windows-Einstellungen. Um die Datenmenge beim Synchronisieren möglichst klein zu halten, wird das Wallpaper so stark komprimiert.

Tip – Windows mit zweitem Monitor

Nach all den Jahren kann man eigentlich sagen, dass Windows ein ausgereiftes Betriebssystem ist. Dennoch muss man sich im Alltag oft mit kleinen aber teilweise sehr ärgerlichen Problemen herumärgern (um diese Aussage zu relativieren: Auf anderen Betriebssystemen ist dies genauso).

Ein solches Problem ist das Handling der Desktopsymbole durch Windows, wenn man die Auflösung ändert oder einen zweiten Monitor oder Beamer anschließt.

Die Symbole geraten durcheinander und müssen wieder von Hand sortiert werden, da Windows unfähig ist, die ursprünglichen Positionen wiederherzustellen. Das Problem, dass sich die Symbole bei Änderung der Auflösung verschieben, ist uralt und gab es bereits in Windows 95. Ich habe dieses Problem auch heute noch (ca. 20 Jahre[!] später), mit einem aktuellen Windows 8.1.

Hier mein Tip, um dieses Problem zu umgehen:

Die Desktopsymbole einfach ausblenden, solange man am Einstellen ist. Dies geht mit einem Rechtsklick auf einen leeren Bereich auf dem Desktop (siehe Screenshot).

Wenn der externe Monitor angeschlossen ist, kann man die Symbole wieder einblenden. Entfernt man den Monitor wieder, einfach temporär die Symbole ausblenden.desktopsymbole_ausblenden

 

Clean Links – Saubere Links

address_bar_small

Als moderner Mensch, der viel Online ist, schickt man auf täglicher Basis Links an andere. Auf sozialen Plattformen, im Instant-Chat und per Email.

Manchmal sind diese Links kurz und klar und manchmal sehr lang und unhandlich. Wie kommt das?

Viele Seiten hängen an die eigentlichen Adressen Tracking-Informationen an. Das muss grundsätzlich nicht schlecht sein, um die Services zu verbessern kann es durchaus sinnvoll sein, zu verfolgen, wie die Benutzer auf eine bestimmte Produktseite gelangt sind. Als prominentes Beispiel kann man hier den Online-Händler Amazon nennen.

Clean Links sind „saubere“ Links, aus denen jegliche unnötige Parameter und Tracking-Informationen entfernt worden sind. Dies hat mehrere Vorteile, die Links sind kürzer und besser lesbar sind und vor allem die Privatspäre ist besser geschützt.

Um genau zu verstehen, wie Links funktionieren, müsste man tiefer in die Thematik einsteigen, ich möchte nur das erläutern, was nötig ist, um Clean Links zu herzustellen.

Sehen wir uns einen Link von Amazon an:

http://www.amazon.de/HTC-Smartphone-Touchscreen-Ultrapixel-NFC-f%C3%A4hig/dp/B00BFUSB28/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1388766862&sr=8-1&keywords=htc+one

Der Link beginnt mit der Adresse von Amazon (www.amazon.de), geht mit dem Produkt weiter (HTC-Smartphone-…)und hört mit ein paar Parametern auf (ref=sr_1…).

Genau hier setzten clean Links an. Die meisten (oft alle) dieser Parameter sind nämlich nicht nötig, möchtete man das Produkt jemand anderem zeigen.

Parameter erkennt man recht einfach in einer Webadresse:

http://webadresse.com/index.php?PARAMETER&PARAMETER2&PARAMETER3

Parameter werden mit „?“ an eine Webadresse angehängt, weitere mit „&“.

Im Falle von Amazon kann man alles ab dem Fragezeichen weglassen, da hier nur Trackinginformationen übergeben werden (Achtung, es wird sehr technisch: UTF-8 Encoding, quid [=Query-ID?], keywords[=Schlüsselworte] werden alle nicht für einen funktionierenden Link benötigt), aber in diesem Fall kann man sogar noch mehr weglassen.

Testen offenbart, der gesäuberte Link sieht nun so aus:

http://www.amazon.de/HTC-Smartphone-Touchscreen-Ultrapixel-NFC-f%C3%A4hig/dp/B00BFUSB28

Wenn man sich nicht sicher ist, was man weglassen kann, einfach ausprobieren, bis man einen funktionierenden Link hat.

ABER:

Parameter sind nicht immer Trackinginformationen und werden oft sogar benötigt. Es gehört ein wenig Erfahrung (und technisches Gefühl) dazu, um zu erkennen, wann dies der Fall ist.

Sogenannte Seitenanker (Links innerhalb einer Webseite) sollten nicht weggelassen werden. Wikipedia macht hier starken Gebrauch davon. Man erkennt Seitenanker an dem „#“ (Doppelkreuz oder Nummernzeichen) in der Webadresse. Hier ein Beispiel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlink#World_Wide_Web

Wenn jemand diesen Link besucht, springt der Webbrowser direkt zum Abschnitt „World Wide Web“.

Auf vielen Seiten werden Parameter auch für Funktionen wie Suche oder Sortierung verwendet. Ohne diese Parameter funktioniert die angeforderte Seite entweder gar nicht, Links wären also nicht funktionsfähig, oder die Person, an die der gekürzte Link geschickt wurde, bekommt nicht das exakt gleiche zu sehen. Ein solcher Link sieht z.B. so aus:

http://alternativeto.net/software/firefox/?platform=linux&license=free

Die Parameter hier sind nur die zusätzlichen Sucheinschränkungen Plattform=Linux und nur kostenlose Programme.

Der folgende Link würde ohne Parameter gar nicht funktionieren, da er die eigentliche Suchanfrage (und Sortierung) enthält:

http://www.nyaa.se/?page=search&cats=1_37&term=To+Love-Ru%3A+Trouble&sort=6

Mit ein wenig Erfahrung und technischem Gefühl kann man viele Links, die man mit jemandem teilen will, säubern und kürzen. Die Webadresse wird übersichtlicher und man erschwert es, im Web verfolgt zu werden. Die paar Sekunden die es mich kostet einen Link zu säubern, bevor ich ihn versende, sind es mir wert und ich werde mit einer besseren Privatspäre belohnt.

Ein letzter Tip: Man sieht auch oft Links von sogenannten URL-Shortenern, die Links kürzen. Bekannt ist hier z.B. bitly. Man sollte derartige Links vermeiden, wenn es geht.

Diese URL-Shortnener machen nämlich etwas ganz anderes als Links zu säubern: Jedem geküztem Link wird ein alphanumerischer Code zugewiesen, klickt man auf eine derartige Adresse von bitly oder anderen Shortenern, wird man auf den ursprünglichen Link weitergeleitet. Ein solcher Link sieht so aus:

http://v.gd/2D9ZI6 (dieser Link zeigt auf ouwsome.eu)

Diese Links haben einen riesigen Nachteil: Man sieht nicht, wohin man tatsächlich weitergeleitet wird, wenn man mit der Maus auf einen derartigen Link zeigt (in der Statuszeile des Browsers wird nur die Linkdresse des Shorteners angezeigt). Man kann also auch auf potentiell gefährliche Seiten weitergeleitet werden. Klick man den Link, kann es schon zu spät sein.

Ich vermeide es, Links von URL-Shortenern zu klicken, im Zeifelsfall klicke den gekürzten Link einfach nicht.

Tastenkombinationen

keys_small

Tastenkombinationen oder Tastaturkürzel werden meiner Meinung nach viel zu wenig verwendet, ich empfehle jedem, sich zumindest ein paar grundlegende anzugewöhnen.

Früher habe ich auch keine Tastenkürzel verwendet, aber das ist schon sehr lange her. Irgendwann habe ich festgestellt, dass man damit schneller und produktiver unterwegs ist und ich habe mich bemüht, mir so viele wie möglich anzueignen. Man ist einfach schneller, wenn man beim Arbeiten nicht andauernd eine Hand von der Tastatur zur Maus und wieder zurück bewegen muss (und es ist bequemer).

Ich kann aus eigener Erfahrung versichern, dass viele grundlegende Tastenkürzel auf jedem Betriebssystem und in vielen unterschiedlichen Programmen funktioneren, man muss also nicht ständig neu lernen, wenn man sich einen Grundstock angeeignet hat. Im folgenden habe eine Liste („Cheatsheet“) der gängigsten und universellen Tastenkürzel zusammengestellt.

Allgemein

  • Strg+C – Kopieren (Diese Kürzel funktionieren z.B. mit Text, Bildern und Dateien)
  • Strg+V – Einfügen
  • Strg+X – Ausschneiden (Kopieren + Löschen gleichzeitig)
  • Strg+A – Alles Markieren (Geht z.B. mit Text, Dateien und bei Bildbearbeitung)
  • Strg+Z – Rückgängig
  • Strg+Y – Wiederherstellen
  • Alt+F4 – Programm beenden (ein Relikt aus DOS-Tagen, funktioniert aber noch)
  • Scrollen mit Pfeiltasten, Bild-Auf/Bild-Ab, Pos1 und Ende
  • F1 – Hilfe öffnen
  • Menütaste – Kontextmenü öffnen (als Alternative zu Rechtsklick)
  • Esc – Menü schließen, Verlassen

Betriebssystem

  • Alt+Tab – Zwischen offnenen Programmen hin- und herwechseln (Alt+Shift+Tab für rückwärts)
  • Alt+Enter – Vollbild aktivieren (Hauptsächlich bei Spielen)

Dateimanager

  • Shift+Pfeil-Auf/Pfeil-Ab/Bild-Auf/Bild-Ab – Dateien Markieren
  • Strg+ Pfeil-Auf/Pfeil-Ab/Bild-Auf/Bild-Ab – Cursor bewegen
  • Leertaste – Einzelne Dateien Markieren
  • Enter – Datei öffnen/starten oder Ordner betreten
  • Rücktaste – Ordnerhistorie zurück

Webrowser

  • Strg+T – Neuer Tab (Geht oft auch in Programmen, die in irgendeiner Form Tabs bieten)
  • Strg+W – Aktuellen Tab schließen
  • Strg+Shift+T – Letzten geschlossenen Tab wiederherstellen (abhängig vom Browser geht auch Strg+Z)
  • Strg+Tab – Offene Tabs durchwechseln (Strg+Shift+Tab rückwärts)
  • Alt+Pfeil Links – Zurück
  • Alt+Pfeil Rechts – Vorwärts
  • Alt+Pos1 – Startseite
  • F5 – Seite neu laden (Alternativ geht Strg+R), Strg+F5 neu laden ohne Cache
  • F11 – Vollbild (nochmal um Vollbild zu verlassen)
  • Strg+Shift+B – Lesezeichenlist öffnen (bei Chrome Strg+Shift+O)
  • Strg+Shift+Entf – Browser History Löschen (öffnet Dialog)
  • Mittlere Maustaste – Link in neuem Hintergrundtab öffnen (ist kein Tastaturkürzel, passt aber in den Kontext, geht in jedem Browser)

Texteditor/IDE/Textbearbeitung

  • Strg+S – Speichern (Eines wichtisten Tastaturküzel überhaupt)
  • Strg+O – Datei öffnen (Dieses Küzel geht in sehr vielen weiteren Programmen, z.B. Browser, Bildbetrachter, PDF-Reader, Mediaplayer)
  • Strg+N – Neue Datei erstellen
  • Ende – Zum Zeilenende sprigen
  • Pos1 – Zum Zeilenanfang springen
  • Strg+Ende – Zum Datei-/Textende springen
  • Strg+Pos1 – Zum Datei-/Textanfang springen
  • Shift+Pfeil Links/Pfeil Rechts – Markieren
  • Strg+Shift+Pfeil Links/Pfeil Rechts – Wort markieren
  • Shift+Ende – Bis zum Zeilenende markieren
  • Shift+Pos1 – Bis zum Zeilenanfang markieren
  • Shift+Bild-Auf/Bild-Ab – Zeilenmenge entsprechend Bildschirmhöhe markieren
  • Strg+Shift+Ende – Bis zum Dateiende markieren
  • Strg+Shift+Pos1 – Bis zum Dateianfang markieren
  • Strg+Shift+Pfeil-Auf/Pfeil-Ab – Markiertes um Zeile verschieben (geht auch mit ganzen markierten Textblöcken, leider ist dieses Kürzel in vielen Editoren unterschiedlich)
  • Strg+D – Zeile oder Markierten Text duplizieren (ist auch bei unterschiedlichen IDEs und Texteditoren unterschiedlich)

Windows spezifisch

  • Windows-Taste – Starmenü öffnen (um direkt suchen zu können, ab Vista)
  • Windows-Taste+S – Suchen (Windows 8.X, um nicht ins Kachelmenü zu kommen)
  • Windows-Taste+R – Ausführen Dialog
  • Windows-Taste+P – Projektor Dialog
  • Windows-Taste+X – Mobilcenter (Nützliche Schnelleinstellungen, ab Windows 8.X Quicklink-Menü)
  • Windows-Taste+I – Einstellungscharm (Windows 8.X)
  • Windows-Taste+D – Desktop anzeigen

Diese Liste ist natürlich nicht annähernd komplett, aber mit diesen Tastenkombinationen kommt man sehr sehr weit. Sollte ich ein wichtiges Tastaturküzel vergessen haben, bitte in den Kommentaren erwähnen.

Ergänzungen: Die Windows-Taste verhält sich auf Linux komplett anders und hat dort keine einheitliche Bezeichnung (oft Meta-Taste). Auf Macs ist das Äquivalent die Apfel-Taste. Leider verhalten sich Tastenkombinationen auf Macs anders, meist wird an Stelle der Strg-Taste die Apfel-Taste verwendet.

Ein letzter Tip: Wenn man viel mit einem bestimmten Programm arbeitet, kann man einmal die Menüs durchsehen und sich die Tastenkombinationen für oft verwendete Funktionen heraussuchen.